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Die Faschingssaison 2006

2006 feierten die Faschingsmacher ihr 10-jähriges Bestehen. Als Hauptattraktion beim Faschingsmarkt führten sie eine lustige Fahnenweihe in verkehrten Rollen auf. Diese Veranstaltung entpuppte sich als ein riesiger Erfolg auf der ganzen Linie. Im beheizten Zelt gab es keinen freien Platz als pünktlich um 13.30 Uhr die Niederhausener Tanzgruppen das Publikum in Stimmung brachten.

Anschließend verstand es Harald Schönmaier den Einzug der Gäste und Vereine witzig und gekonnt zu moderieren. Neben den Vereinsabordnungen und der Faschingsregierung waren auch drei „Geistliche“ (Bernhard Schönmaier, Anton Steinberger und Franz-Xaver Schied) zu Gast.

Bei der Weihezeremonie gab es nicht nur lustige Prologe, sondern auch eine gesalzene Predigt von Kardinal Bigotti aus Italien. Nicht fehlen durften auch die Ansprachen von Schirmfrau Brigitte Straubinger aus Haunersdorf und Fahnenmutter Maraal von Stoaberg (Markus Steinberger).

Zum Abschluss fand man sich noch zu einem Gruppenfoto zusammen.

Diese Fahnenweihe musste natürlich mit dem Schirmfraubitten bei Brigitte Straubinger und dem Fahnenmutterbitten bei Markus Steinberger gebührend vorbereitet werden. Auch da stellten die Beteiligten jeweils eine bühnenreife Show auf die Beine, die noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

Neben der Fahnenweihe war auch die traditionelle Faschingssitzung wieder ein voller Erfolg. Präsident Helmut Ettengruber konnte dazu zahlreiche prominente Gäste wie Landrat Heinrich Trapp, MdB Max Straubinger, 2. Bürgermeister Rudolf Kellner, Pfarrer Pater Paul Mrotek, Kaplan Marec Turon und Diakon Uli Bauer begrüßen. In zahlreichen Büttenreden und Musikbeiträgen wurden politische und gesellschaftliche Ereignisse auf die Schippe genommen. Hier einige kurze Auszüge aus den Redebeiträgen:

Büttenrede zweier Teenies:

Oder kennst denn scho, der is auch gemein,
geht ein Chinese in eine Bäckerei hinein.
Kurz drauf kommt er mit einer Blondine wieder heraus,
was war geschehen in dem Haus?
Na klar, er hat bestellt, was für den Magen
und konnt das „(e)r“ nicht richtig sagen.
Deshalb bekam er für das helle Brötchen,
kurz und gut ein blondes Blödchen.

...

Und a unsre Elferrätinnen – allesamt gefärbt wunderbar,
i meacht net wissen, welche Farb des früher amoi war.
Man sagt ja, beim Niederhausener Fasching muss ma se beim Biesln sputen,
da dauert d´Pause bloß 15 Minuten.
Soi es sogn, wermas scho net büssn,
weil sie sonst de drei Elferrätinnen neu anlerna müssn.
Aber: Vom männlichen Elferrat, da kannt ma aa – a Menge na sogn,
i trau mi aber net, sonst wirst du dahoim - vom Papa daschlong.
Doch oins is sicher, a wenn’s jetzt oisamt schrein „buh“,
wenn de auswandern datn, dann steigert bei uns z`Niederhausen der IQ.

Büttenrede Straßenkehrer:

Apropos Hingerl Franz. Hab i neulich nach Elsberg naus gkehrt. Kimmt da Franz. Hamma a so gratscht. Wollt i eam erklärn, dass Gemeinde jetzt an Laubstaubsauger gkauft hat. Is ma ums Verrecka des Wort Laubstaubsauger nimma eingfalln. Hab i gsagt, du kennst doch a a so a Gerät, bei dem ma Ohrstopsel braucht. Sagt da Franz: „Ja freili, mit an secham bin i seit 40 Jahr voheirat.“
Hab i mit da Mein vor Kurzem gstritten. Hat sie gsagt: „Acht Mal hätt i heiraten könna, bevor du kemma bist; und alle waren klüger und gscheiter als du.“ Hab i gasgt: „Des glaub i, des hamms bewiesen.“
Oins muss i euch jetzt no erzählen. Letztens war ein bundesweiter Straßenkehrerlehrgang in Schwäbisch Hall. Da hamma politisiert. Sagt a so a Preuß zu mir: „Ihr Bayern seid ja strohdumm. Bei euch könnte man auf die CSU-Liste auch einen Besen setzen. Er würde auch noch gewählt.“ So eine Gemeinheit. Schaut´s her mei Besen. Wenni den jetzt a Diche aufsetz und an Schürzl umbind, wer kannt des sein? Na klar, d`Auerbecken.

Daneben gab es noch viele lustige Nummer wie z.B. Franz Vögler als Garderobiere, die VfR-Nachwuchsspieler als Tierballett, Onix Aigner mit Alfons Weidinger und Georg Schrögmeier beim Sketch Schlafwandler und Hans Ettengruber und Markus Steinberger beim Klassentreffen des Jahrgangs 1915.



 

19.2.2018
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